Gerade die Corona-Pandemie habe deutlich gemacht, wie wichtig eine wirksame Beteiligung junger Menschen sei. „Uns treibt es um, dass Kinder und Jugendliche in der gesellschaftlichen Debatte lediglich als Schülerinnen und Schüler wahrgenommen wurden“, sagte Niederbayerns Bezirksjugendringvorsitzende Stefanie Denk. Dabei leiden insbesondere Kinder und Jugendliche ihren Worten zufolge in besonderem Maße unter den Einschränkungen der Pandemie.

Umdenken gefordert

Es brauche hier ein Umdenken, fordert auch der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende Philipp Seitz, der die Vollversammlung des Landesjugendrings in Nürnberg leitete: „Die jungen Menschen in Bayern sind derzeit von der zentralen Möglichkeit der politischen Partizipation ausgeschlossen, nämlich der Wahl. Das muss sich dringend ändern.“

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Die Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings verabschiedete einen entsprechenden Antrag der beiden Bezirksjugendringe. Zudem soll im Zuge der Landtagswahl 2023 vom bayerischen Landesjugendring eine Kampagne gestartet werden, welche die Politik dazu auffordert, das Wahlalter in Bayern zu senken.

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