Weiden. Wer bisher nur Weidens friedliche Seite kennt, muss jetzt leider feststellen, dass die Stadt auch ganz anders kann. Im Mittelalter bis hin zur Neuzeit gab es auch den ein oder anderen Mord. Mehr darüber erfährt man am 12. März bei der Verbrecher-Stadtführung von Eva Ehmann.

Im wahren Leben haben reale Kriminalfälle in Weiden zu verschiedenen Zeiten für Aufregung gesorgt und die Bevölkerung in Atem gehalten. Bei der Stadtführung begeben wir uns auf Spurensuche…

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… und beginnen mit Verbrechen und ihren Bestrafungen im Mittelalter. Lange Zeit befanden sich im Waldsassener Kasten Gefängnis und Gericht der Stadt Weiden. Bis in die 30er Jahre wurden hier Todesurteile gefällt und auch vollzogen. Einer der spektakulärsten Mordfälle der Neuzeit allerdings war der bisher noch ungeklärte Mord an Walter Klankermeier.

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Über witzige Fälle, die im heutigen Amtsgericht verhandelt werden, wie zum Beispiel das Liebesspiel mit juristischem Nachspiel, darf auch geschmunzelt werden! Stationen der kriminalistischen Stadtführung sind unter anderem das Stadtrichterhaus, der Pranger am Alten Rathaus, die Judengasse und der Waldsassener Kasten.

Das Ganze dauert etwa 75 Minuten und kostet 3,50 Euro. Startpunkt ist um 14 Uhr an der Josefskirche in Weiden. Infos gibt es unter der Telefonnummer 0172/8797241.