Weiden. Der momentan gesperrte Fuß- und Radweg nördlich der Dr.-Kilian-Straße ist, wenn alles klappt, ab Ende nächster Woche wieder frei benutzbar. Dies teilte die Stadt Weiden nun mit.

Im Auftrag der städtischen Forstabteilung wird ab Dienstagvormittag die Fällung der abgestorbenen und geschädigten Pappeln beginnen, die aktuell den Weg gefährden. Eine Biberfamilie hatte sich in den vergangenen Jahren in der Sauerbachaue zwischen Kilianstraße und Schätzlerbad angesiedelt. Was Natur- und Wildnisfreunde erfreut, wurde so zum Problem für die Verkehrssicherheit, da ausgerechnet riesige Pappeln in unmittelbarer Nähe des Radweges abstarben.

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Pappeln könnten umstürzen

Der Fuß- und Radweg verbindet Hammerweg beziehungsweise per Unterführungen Weiden Nord und West mit dem Schwedentisch und dem Schätzlerbad. Besonders in den Sommermonaten, und vor allem in den Ferien, ist der Weg  stark frequentiert, so die Stadt. Einige große, rund 60 Jahre alte, Pappeln sind zwar äußerlich unversehrt, allerdings führte das über Monate durch Biberdämme aufgestaute Wasser zum „Ersticken“ der Wurzeln und damit ebenfalls zum Absterben der Bäume.

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Die starken und schweren Äste der toten Pappeln oder ganz umstürzende Bäume sind eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Noch rechtzeitig vor den bald beginnenden Schulferien soll die Gefahr beseitigt  und der Weg wieder frei benutzbar sein.