Weiden/Berlin. Einmal live miterleben wie Medien und Politik zusammenspielen – das kann man bei den Jugendpressetagen 2017 in Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hat wieder die Möglichkeit, einen Teilnehmer aus ihrem Wahlkreis mitnehmen.
Der vor einigen Jahren begonnene Dialog mit jungen Redakteurinnen und Redakteuren von Schülerzeitungen soll 2017 erneut fortgesetzt werden. Teilnehmen können dabei Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren. Die erwartet dann ein interessantes und attraktives Angebot.
So kann man zum Beispiel Bundestagsabgeordnete zu aktuellen politischen Themen befragen. Außerdem stehen eine Pressekonferenz und ein Fototermin mit dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann, sowie ein Informationsbesuch im Willy-Brandt-Haus, bei dem man sich mit der dortigen Pressereferentin und dem Referenten für Bildung unterhalten kann, auf dem Programm. Die Jugendlichen werden den Rundfunk Berlin-Brandenburg besuchen, einen festlichen Abend mit ihren Bundestagsabgeordneten erleben, eine Plenardebatte verfolgen und ins Gespräch mit Hauptstadtjournalisten kommen.
Zwei Tage kostenlos Berlin
Die Veranstaltung beginnt am 17. Mai mit der Anreise nach Berlin und endet am 19. Mai gegen Mittag. Für die Jugendlichen entstehen dabei keine Kosten. Jugendliche zwischen 16 und 18 benötigen eine Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten. Jugendliche unter 18 werden am Anreisetag vom Bahnhof abgeholt und am Abreisetag wieder zum Bahnhof begleitet. Die An- und Abfahrtszeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
„Wer sich schon immer mal gewünscht hat, das Zusammenspiel von Medien und Politik in unserer Informationsgesellschaft live mitzuerleben, sollte sich bewerben. Ich würde mich sehr freuen eine junge Schülerzeitungsredakteurin, einen jungen -redakteur bei den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin begrüßen zu dürfen“, so MdB Marianne Schieder.
Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten sich umgehend per E-Mail unter marianne.schieder@wk.bundestag.de an das Wahlkreisbüro in Wernberg-Köblitz wenden. Dabei gilt das Prinzip: Die erste Mail gewinnt!

