Die 1756 erbaute evangelische Martinskirche wird zurzeit im Anschlussbereich zum Giebel saniert. Undichtigkeiten im Dach und Putzschäden werden von den Firmen Kohl aus Kalchsreuth und Wurzelbacher aus Seugast behoben. Wegen des Regens mussten die Arbeiten unterbrochen werden.
Vor zwei Jahren war Wasser zwischen Mauerwerk und Putzschicht eingedrungen. Die Planung hat das Architekturbüro Heinrich Schwirzer aus Seugast ausgeführt. Auf die Kirchengemeinde kommen Kosten von rund 80.000 Euro zu. Pfarrer Matthias Weih und der Kirchenvorstand hoffen deshalb auf Zuschüsse.
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