Weiden. Wegen dringend notwendiger Fällungsarbeiten am „hinteren Rehbühl“ wird es zu Beginn der kommenden Woche zu kurzzeitigen Sperrungen der Straße „hinterm Rehbühl“ kurz vor der Schranke zur Deponie kommen. Auch der Fuß und Radweg, der Weiden West mit der Mooslohe verbindet, wird mehrmals kurzzeitig gesperrt werden.
Die städtische Forstabteilung informiert, dass im Waldstück unmittelbar nördlich des Waldfriedhofes mehrere Kiefern abgestorben sind oder gerade anfangen abzusterben. Erkennbar ist dies an der teilweise oder schon vollständig rotbraun verfärbten Krone. Vereinzelt haben Spechte auch schon begonnen die Rinde von den Bäumen zu klopfen. Das wiederum sei ein Hinweis darauf, dass rindenbrütende Käfer am plötzlichen Sterben der Kiefern schuld sein könnten.
Sich nicht in Gefahr begeben
Um die jungen Bäume, die sich im Bestand bereits reichlich entwickeln, möglichst zu schonen, soll der Großteil der zu fällenden Kiefern möglichst aus dem Bestand heraus also auf Straße und Weg gefällt werden, die zu diesem Zweck vorübergehend gesperrt werden müssen.
Stadtförster Wolfgang Winter bittet die Bevölkerung um Verständnis für die Unannehmlichkeit, den gewohnten Weg am Montag und ggf. Dienstag zumindest vorübergehend nicht benutzen zu können.
Die Stadt Weiden bittet dringend darum, die Sperrungen zu beachten und sich nicht in Gefahr zu begeben.

