Die Metropolregion Nürnberg ist die Heimat für Kreative. Doch auch Kreativität will gelernt sein. Mit Angeboten der kulturellen Bildung, etwa durch Theater-, Musik-, Kunst-, Museums- oder Zirkuspädagogik gelingt dies spielerisch. Gleichzeitig werden auch andere wichtige Zukunftskompetenzen wie Selbstverantwortung, Flexibilität und Resilienz, Kommunikations- und Ausdrucksstärke ausgebildet.

Damit bereichert die kulturelle Bildung nicht nur die Region, sie trägt auch entscheidend zur Persönlichkeitsentwicklung der Bürger:innen bei.

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Wie lässt sich kulturelle Bildung ausbauen?

Wer kulturelle Bildung aber nur lokal, vor der eigenen Haustür denkt, unterschätzt das Potenzial, dass das vielfältige Angebot der gesamten Metropolregion bereits heute bietet.

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Wie man dieses nutzen kann, wie sich der Stellenwert der kulturellen Bildung weiter ausbauen lässt und welche Strategien, Netzwerke und Strukturen hierfür notwendig sind, diskutierten rund 100 Teilnehmer:innen aus Politik, Verwaltung und Kultur online auf der zweiten Regionalen Bildungskonferenz der Metropolregion Nürnberg und Nordbayerns.

Wichtig: Transparenz und Zusammenarbeit

Anke Steinert-Neuwirth, Geschäftsführerin des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg: „Die Bedeutung kultureller Angebote für die kommunale Bildungsarbeit ist unbestritten. In den Netzwerken unserer Metropolregion arbeiten wir mit großem Einsatz daran, Potenziale zu erkennen und zu nutzen – durch mehr Transparenz, durch engere Zusammenarbeit und durch gemeinsame Strategien leisten wir wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung unserer Bildungslandschaft. Das große Interesse an diesem Thema zeigt die heutige Tagung.“

Diskussion über Potenziale 

Die Veranstaltung, organisiert durch die bei der Geschäftsstelle der Metropolregion angesiedelte Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement und gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, bot die Möglichkeit, ausführlich über die Potenziale der kulturellen Bildung zu sprechen.

Gleichzeitig zeigte sie, dass bereits heute ein breites thematisches Spektrum an attraktiven Angeboten in der Region vorhanden ist – von Workshops im Bereich Nachhaltigkeit in der Stadt Fürth, der ersten mobilen Jugendkunstschule in Bayern aus dem Landkreis Wunsiedel, Lesepatenschaften an Schulen im Landkreis Forchheim bis hin zu einem Luftmuseumspädagogik-Ansatz in der Stadt Amberg.

Eine wichtige Rolle kommt den kommunalen Kultur- und Schulservice-Einrichtungen zu, die in vielen Kommunen der Metropolregion von der örtlichen Politik in besonderer Weise unterstützt werden.

Diese Veranstaltung als Startschuss

Die Veranstaltung bildet den Auftakt für eine systematische Weiterentwicklung des Bildungsfeldes der kulturellen Bildung, das in den kommenden Jahren durch Förderinitiativen des Bundes auch finanziell unterstützt werden wird. Das Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg und die Transferagentur werden dabei tatkräftig unterstützen. 

Verfügbarkeit der Konferenz

Die Anregungen und Ergebnisse der digitalen Konferenz stehen demnächst online als ausführliche Dokumentation inklusive eigener Mediathek zur Verfügung unter www.transferagentur-bayern.de.

Die Beiträge sind ebenfalls auf den Social Media-Kanälen der Metropolregion Nürnberg (Youtube, Instagram, Facebook) zu finden.

Politische Stimmen

Nachzuhören sind auch drei rund zwei-minütige Kommunenvideos mit politischen Statements aus der Metropolregion Nürnberg, unter anderem mit Andreas Meier, Landrat des Landkreises Neustadt/WN, Markus Braun, Bürgermeister der Stadt Fürth und Thomas Ebersberger, Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth.