Sorek, Enkel einer Holocaust-Überlebenden sang die Tenorstimme. Mit dem Programm „Der Troubadour aus Jerusalem“ nahmen die beiden Künstler ihr Publikum mit auf eine bezaubernde Reise. Es erklangen Werke aus der jüdischen, synagogalen Liturgie, aber auch bekannte jiddische und israelische Lieder, wie „Bay mir bistu scheyn“, „Avinu Schebaschamajim“ oder „Sim Shalom“.
Mit diesem Auftritt sollte auch auf die zeitgenössische jüdische Kulturszene in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Das Duo zelebrierte ausgewählte, traditionelle Lieder mit Schwerpunkt auf jüdischer Musik. Soreks Botschaft an sein Publikum: Selbst Terroristen würden ihn nicht aufhalten, weiter zu tanzen und zu singen.
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