Sie las passend zur aktuellen Woche der Alltagskompetenz aus ihrem Werk „immer on“, eine kurze, unterhaltsame Aufklärungsgeschichte mit den Hauptmotiven Freundschaft und Handysucht sowie über die Thematik des Umgangs mit Medien in Chats und Foren. Nach verschiedene Lese-Passagen, kam die Schriftstellerin direkt mit den Schülern und Schülerinnen ins Gespräch über die Protagonistin Luna, deren Gefühle, ihre getroffenen Entscheidungen und mögliche Alternativen sowie denkbaren Ratschlägen oder Empfehlungen.

Ein besonderer Beitrag zur Leseförderung

Die Intention von Simone Scherb war es, mit der Durchführung dieser Autorenlesung einen besonderen Beitrag zur Leseförderung zu leisten. Dies gelang besonders gut und konnte durch die unzähligen Fragen der „Lobkos“ am Ende der beiden Lesungen zur Lektüre, zum Schaffensprozess oder zur Person der Autorin bestätigt werden. Diese besondere Deutschstunde trug auf einzigartige Weise zum besseren Literaturverständnis bei und ermöglichte dem Sechstklässler-Publikum durch die Begegnung mit der Autorin auf Augenhöhe einen alternativen Zugang zur Lektüre.

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Auch die Fragen „Wie würdet ihr handeln, wenn ihr Luna wärt?“ und „Wie würdet ihr die Geschichte weiterschreiben?“ aktivierten die Zuhörer und motivieren zum selbständigen Weiterlesen bis zum Ende im Nachgang. Dies ist aufgrund des neu angeschafften Klassensatzes von „immer on“ für alle Schüler und Schülerinnen der Lobkowitz-Realschule leicht möglich.

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Durch das Buch-Quiz wurde am Ende Veranstaltung noch einmal auf verschiedene Aspekte des Jugendromans eingegangen und die Schüler mit der schnellsten Lösung bekamen von Henriette Wich jeweils ein Buch („Lost in Australien“ und „Europa im Rucksack“) geschenkt, das natürlich noch signiert wurde.