Bereits zuvor hat man den Gottesdienst unter Begleitung eines jungen Trompetenensembles mit der ersten Strophe von „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ eröffntet. Den Begriff „Advent“ verdeutlichte Simone Sieber anhand einer Szene auf einem Bahnhof.

„Wie ihr wisst, heißt Advent Ankunft. Für Viele von euch ist das die Zeit, in der ihr ganz gespannt auf Weihnachten wartet. Auf einem Bahnhof kann man auch Menschen beobachten, die auf geliebte Menschen warten. Von Ankunft ist auch im Evangelium die Rede“.

Werbung
Advertorial normal
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Unterstützungsbotschaft wird weitergegeben

In einem Dialog zur Predigt in der „Bahnhofswartehalle des Lebens“ veranschaulichten die Sprecherinnen Simone Sieber und Kathrin Herold die Botschaft, wachsam zu sein, und anderen Menschen Trost zu spenden, sie zu unterstützen oder zuzuhören und Ruhepol zu sein.

#1 beispiel full

Das griffen die Kinder, die die Fürbitten lasen noch einmal auf. Abschließend bedankte sich Pfarrer Daniel Fenk bei allen Gläubigen fürs Mitfeiern, beim Vorbereitungsteam und den Kindern für ihre aktive Mithilfe. Sein Dank galt auch Benno Englhart (Trompete, Alphorn und Gitarre) und dessen jungen Trompetenschülern, die sich zusammen mit Johanna Rubenbauer an der Klarinette für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichneten.