Luhe. Gelungene Premiere: Drei junge Musiker, oldschool Style und alles unplugged interpretiert – dafür stand die Band „Acoustic Gravity“, die am Freitag auf der Bühne im vollbesetzten „349er – House of Rock/Bar & Musik“ gastierte. „Das war richtig cool“, lautete dann auch nach dem rund viereinhalbstündigen Konzert die Meinung des Publikums.

Von Stephan Landgraf

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Dass es auch ohne E-Gitarre und Synthesizer und ohne Helferlein aus dem Computer geht, untermauerten die drei Bandmitglieder von „Acoustic Gravity“ eindrucksvoll. Sie überzeugten mit ihrem schlichten und schnörkellosen Sound: Einzig Akustik-Gitarren und -Bass, Piano und Drums gepaart mit ausgefeiltem Satzgesang kamen zum Einsatz. Die jungs von „Acoustic Gravity“ präsentierten im „349er“ ein kultiviertes Klanggemisch von Musik-Perlen aus sechs Jahrzehnten als generationenübergreifende Unterhaltung für Jung und Alt. Stimmungsvolle Rock-Klassiker trafen auf sanfte Balladen, zeitlose Evergreens auf das neue Jahrtausend und Altbekanntes auf „nie gehört, aber ziemlich cool!“.

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In einem völlig neuen Gewand – manchmal mit drei Stimmen gleichzeitig, manchmal abwechselnd – gaben „Acoustic Gravity“ unter anderem „Sweet child of mine“ von „Guns’n’Roses“, „Dead or alive“ von „Bon Jovi“ oder „Rebell Yell“ von „Billy Idol“ zum Besten. Klar, dass die drei „Acoustic“-Jungs dann noch fünf Zugaben geben mussten, ehe sie von den begeisterten Zuhörern mit tosendem Applaus verabschiedet wurden – ein bestes Beispiel dafür, dass sich das „349er“ als Musikkneipe langsam einen richtig guten Namen macht.

Schon am 17. Dezember steht der nächste Live-Gig auf dem Programm, wenn ab 20 Uhr „The Cruel Cats“ auf der Bühne stehen werden.