Auch in diesem Jahr organisierte die Volkshochschule wieder Studienreisen nach Frankreich. Wegen der großen Nachfrage wurden sogar zwei Fahrten nach Paris und eine Fahrt „Normandie und Schlösser der Loire“ angeboten. Nahezu 150 Teilnehmer wurden durch Reiseleiter Peter Gold über die Geschichte Frankreichs, die Sehenswürdigkeiten von Paris, der Normandie und die Schlösser der Loire informiert. Nicht fehlen durften bei der Paris-Reise natürlich der Eiffelturm, eine Seine-Fahrt bei Nacht, Triumphbogen, Notre Dame, Saint-Chapelle, Montmartre sowie das Schloss von Versailles.

Das Abendessen im typischen Montmartre-Restaurant „Le Basilic“ ist immer ein schönes Gruppenerlebnis. Bis an die Westküste Frankreichs führte die Reise in die Normandie und zu den Schlössern der Loire. Die größte gotische Kathedrale Frankreichs in Amiens war das erste Ziel. Die Kreidefelsen in Étretat, die Basilika von Lisieux und Caen, die Stadt Wilhelms des Eroberers, hinterließen bleibende Eindrücke.

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Nur wenige Tage vor den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Landung der Alliierten vor 80 Jahren besuchte die vhs-Gruppe den Soldatenfriedhof in Saint-Laurent-sur-Mer. Einer der Höhepunkte der Reise war die Besichtigung des Mont-Saint-Michel, der seit 1979 zum Weltkulturerbe der Menschheit gehört, mit seinem imposanten Klosterberg, der seit einigen Jahren wieder vom Meer umspült ist. Zum Ende dieser Reise gab es noch einen Abstecher an die Loire mit ihren Schlössern. Vor allem das mächtige Renaissance-Schloss Chambord von König Franz I. ist immer ein besonderes Erlebnis.

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