Drei Bands hat die Vorstandschaft um Vorsitzenden Benjamin Hösl für das Fest eingeladen. Aber damit nicht genug. Am Ortsausgang hatten sie ein Zelt aufgestellt, organisierten Stände und Wägen „outdoor“ und Kinderbelustigungen wie Schaukel und Karussell. Schließlich mussten Tausende von Besuchern in diesen drei Tagen belustigt und bewirtet werden.

Besucher von weit her

Der Vorsitzende zapfte mit Oberbürgermeister Jens Meyer das erste „Gambrinusfassl“ an, ehe die Band „Rotzlöffel“ vom Leder zog. Dass Skater-Punk mit Lederhosen funktioniert, stellen die Rotzlöffl eindrucksvoll unter Beweis.

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Am Samstagabend heizten die „Troglauer Buam“ den fast 2000 Gästen ein, die von Nürnberg bis an die tschechische Grenze, von Hof bis Regensburg, nach Rothenstadt kamen.

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Großer Festzug mit 35 Vereinen

Am Sonntagvormittag beim Gottesdienst mit Pfarrerin Heidi Landgraf blickte sie auf die Geschichte des Vereins zurück, in dem sich früher nur katholische Männer trafen. Seit der Wiedergründung in den 1950ern tun sich Junggesellen aller Konfessionen in der Burschenschaft zusammen.

Ein großer Festzug führte durch den Ortsteil. 35 Vereine gaben dem Jubelverein die Ehre. Taferlburschen, die Festdamen, Fahnenträger und die Vereine, zu Fuß oder auf den Festwagen strebten zum Festzelt am Ausgang der Ortschaft. Dort stellten sich die Mitglieder des Vereins auf und begleiteten die jeweiligen Gastvereine mit einer „Laola-Welle“ ins Zelt. Die 25 Musiker der „Pirker Blaskapelle“ rockten das sich schnell füllende Zelt.