Grafenwöhr. Heuer gab es coronabedingt keinen „Tag der Heimat“ im herkömmlichen Sinn. Die Stadt Grafenwöhr legte jedoch einen Kranz am Gedenkstein nieder.

Von Renate Gradl

Advertorial ohne Button, ohne Markierung, ohne Background
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Nach dem Gottesdienst gab es heuer keinen Schweigemarsch zum Gedenkstein am Friedhof, der an die Toten und Heimatvertriebenen erinnert. Einen Kranz legte die Stadt Grafenwöhr dennoch nieder. Wie sonst üblich, gab es in diesem Jahr auch keine Gedenkrede. Aber Bürgermeister Edgar Knobloch legte eine Schweigeminute ein zum Gedenken an die Opfer.

#1 beispiel full

Der Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft Walther Hermann und die ehemalige Vorsitzende der Schlesischen Landsmannschaft Gisela Zechmayer waren an diesem Tag ebenfalls vor Ort.

Bilder: Renate Gradl