„In der eucharistischen Anbetung, da begegnen wir Jesus im gewandelten Brot. Darin ist er selbst ganz gegenwärtig. Ob wir ihm dabei einfach in Stille, den Blick dabei auf ihn gerichtet, begegnen oder ihm unseren Lobpreis, unseren Dank, unsere Bitten oder unsere Klagen nahebringen, das bleibt einem jedem selbst ganz allein überlassen.“

„Sicherlich haben wir alle ein oder mehrere Anliegen, ob aus unserem eigenen Leben, dem privatem Umfeld oder eben Sorgen und Nöte, die die Welt betreffen und die wir Christus sagen können. Alles dürfen wir ihm in dieser besonderen Zeit des Gebetes nahebringen und ihm an sein Herz legen“, so Pfarrer Daniel Fenk.

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Wie lange man in der Anbetung bleiben möchte, entscheidet jeder für sich selbst. Ob fünf, zehn oder 15 Minuten, ob eine halbe Stunde oder mehr, es ist immer eine Zeit, die man persönlich mit Jesus Christus geschenkt bekommt, in der man sich ganz bei ihm geborgen wissen darf. Diese Gebetszeit kann so zu einer Bestärkung und einer wahren Quelle werden, in der einem der Herr mit neuer Zuversicht und Kraft bestärkt.

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Da zu jeder Zeit mindestens ein Beter vor dem Allerheiligsten anwesend sein sollte, wird gebeten, sich gerne auch für eine Gebetsstunde fest einzutragen, damit dies gewährleistet ist. Die Liste dazu liegt hinten in der Friedenskirche aus.

Aussetzung und Vesper als Abschluss

Um 9 Uhr findet am Tag der ewigen Anbetung eine heilige Messe in der Maria-Himmelfahrtskirche statt. Es folgt die Aussetzung des Allerheiligsten. Danach gibt es bis 17 Uhr die Möglichkeit zur stillen Anbetung. Außerdem wird um 12.30 Uhr ein kurzes Mittagsgebet vor dem Allerheiligsten gesprochen. Den Abschluss bildet um 17 Uhr eine Vesper mit eucharistischem Segen.