Kaum hatte Kulturreferent Max Peter die elfköpfige Formation angekündigt, zündete „Soul Station Nr. 10“ ein Feuerwerk guter Laune, das man wahrscheinlich so noch nicht im Garten neben der Felixkirche gesehen hat. Egal ob „I feel good“, „Brick House“, „Ain´t nobody“, „Why did you do it“, „Lady Marmalade“, „Take me to the river“ oder „Proud Mary“ – durch die Arrangements der Band entstand eine interessante und abwechslungsreiche Mischung aus Funk, Soul und Rock ’n’ Roll.

Andreas Dörfler der Star

Die mitreißende Musik animierte nicht nur die Besucher auf den Bänken zum Mitmachen, sondern auch zahlreiche Tanzbegeisterte. Obwohl das Tanzen auf Splitt denkbar schwierig war, machte dies den Gästen nichts aus. Besonders die weiblichen Serenadenbesucher hatten ihre größte Freude an der Musik.

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Ohne die Instrumentalisten der Band hinten anzustellen: das absolute Aushängeschild der Band ist sicherlich Frontsänger Andreas Dörfler. Dank seiner Stimme, seines Gefühls wurde der Abend auch und vor allem zu seinem Erfolg. Auch die beiden charmanten Sängerinnen Katinka Dittrich und Sonja Hammer-Kölbl waren nicht nur eine ausgezeichnete Begleitung, sondern setzten bei einigen Stücken auch tolle Akzente.

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