Die Voraussetzungen waren alles andere als optimal, als am Donnerstag zur Serenade in den Klostergarten eingeladen wurde.

„Wir wollten gegen Mittag entscheiden, ob wir die Serenade abhalten oder absagen. Doch dann haben wir erfahren, dass unsere heutigen Künstler bereits in Neustadt angekommen waren. Und nachdem sie über 500 Kilometer gefahren sind, haben wir uns zum Konzert entschieden“, erklärte Bürgermeister Sebastian Dippold.

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Trotz des Wetters ein gutes Gefühl für den Abend

Die Spezialität von Sängerin Sabine Knop und Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Autor Günther Kuhl sind bekannte Evergreens mit deutschen Texten. „Ich möchte wissen, ob du jemals den Regen gesehen hast“, der deutsche Text zu dem Welthit von Creedence Clearwater Revival „Have you ever seen the Rain“, ließ ahnen, dass dieser Abend außergewöhnlich werden konnte.

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Die Situation gut gelöst

Dass dabei auch alte Klassiker zu hören waren wie „Röslein auf der Heiden“ rundete das Repertoire ab. Den gut 30 Serenaden-Besuchern wurde es nicht langweilig, vielleicht eher kalt, denn leichter Regen störte immer wieder die Aufführung.

So bleibt zu hoffen, dass bei der nächsten Serenade am21. Juli die Voraussetzungen für „Soul Station No. 10“ besser werden.