Schnell, hart, Rock’n’Roll. Das ist die Devise der „Rusty Road Runners“. Und diese Botschaft brachten die Regensburger am Freitagabend auch auf die „Live Stage“ mit. Sabine und Bernd Mende durften sich natürlich wieder über ein volles Haus freuen. Und das trotz des Frühlingsfest-Finales. Clubatmosphäre zu schnuppern gibt einem echten Musikfan doch viel mehr als Blasmusik und Bierzeltdunst.

Cover im bandeigenen Stil

Als sich die Band vor 13 Jahren gründete, waren alle Mitglieder noch echte Rock’n’Roller. Inzwischen bewegt sich ihre Musik irgendwo zwischen Blues, Bluesrock, Country, Folk und Rock’n’Roll. Die Band nennt ihren Stilmix liebevoll „Rusty Rock“. Ein Begriff, mit dem ein Außenstehender natürlich wenig anfangen kann. Wer aber reinhört, weiß, was gemeint ist. Der spürt sofort: Hier werden Cover im bandeigenen Stil interpretiert. Und dazu gibt es auch selbstgestrickte Mucke.

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Die “Rusties” verkauften ihrem Publikum einen bunten Strauß aus „Whisky and Wine“, „Whorehouse Blues“, „99 Problems“ und „Verdammt ich lieb dich“. Im Parapluie waren das Quartett aus der Bezirkshauptstadt mit ihrem Akustikset zu Gast. Das bedeutete: Zweistimmiger Gesang, untermalt durch zwei Akustikgitarren. Dazu gesellten sich rockig-bluesige Beats aus der Cajon.

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