Wow! Was für ein Gig. Blues at it’s Best. Die sechs altgedienten Musiker von der „Fullhouse Blues Gang“, alle aus dem Großraum Regensburg, zauberten im proppenvollen „Parapluie“ eine Riesenportion an erdigem Blues mit einer Prise Rock’n’Roll. Dazu zählten Titel, wie „I don’t need no Doctor“, „I’m ready“ oder „Crossroads“ von Ray Charles, Muddy Waters bis Robert Johnson.

Ungebremste Spielfreude

Cover-Songs von vielen Helden der ersten Stunde, die Frontmann Ernst Bräutigam, Martin Dietl (Gitarre), Jochen Andree (Blues-Harp), Lothar Frosch (Schlagzeug), Thorsten Loher (Gitarre) und Dan Breeze (Bass) sehr eigenwillig und originell interpretierten. Und zwar mit ungebremsten Spielfreude. Die Band schaffte es, mit einem viele Jahrzehnte alten Material das Publikum anzustecken.

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Trip in die Vergangenheit

Der Abend auf der „Live Stage“ im „Kulturbahnhof“ war ein Trip in die Vergangenheit, ein Lehrstück in Sachen Evergreens und damit ein Abend voller Überraschungen. Die Songs wurden präzise gespielt. Und deshalb hätte die Stimmung besser nicht sein können. Das Publikum tanzte vor der Bühne ab, was das Zeug hielt. Der tosende Applaus garantierte einige Zugaben. Am kommenden Freitag gibt es keine Live-Stage. Am 30. September geht es weiter mit den „Grey Earls“.

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