Mit einem Song war Richie Necker seiner Zeit schon wieder weit voraus, „Nacht im Mai“ hieß das Stück. Und dabei haben wir erst Anfang Februar, aber der Musiker liebt eben die Wärme. Deshalb hat er auch zahlreiche seiner Lieder mit Mittelmeerhintergrund komponiert. Egal, ob er ein „Hotel at the End of the World“ gebucht hatte oder einfach nur das „In the Middle of Nowhere“ suchte: Sein Sound steckte an. Nicht umsonst hieß es in Bernd Mendes Vorankündigung, die Leute sollten sich „rechtzeitig die besten Plätze sichern“.

Gäste schon beim Soundcheck im Kulturbahnhof

Im Klartext bedeutete dies, dass die ersten Gäste schon vor dem offiziellen Einlass, zwei Stunden vor Konzertbeginn, den Kulturbahnhof stürmten. Zu dieser Zeit war der Soundcheck noch gar nicht beendet. Für sein Live-Stage-Programm hatte sich Necker Erich Parzefall – zuständig für die Percussions – und den Bassisten Jochen Becker mit auf die Bühne geholt. Mit diesen beiden Top-Musikern bot er ein außergewöhnliches Programm mit all seinen „All-Time-Favourites“. Auch mit den Lieblingssongs seiner Sidemusiker.

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Balladen und Country

Richie Necker & Friends sind weit die Landesgrenzen hinaus bekannt. Virtuos und authentisch bot die kleine Combo Folk, Balladen, Soul, Rock, Blues und Country. Mal auf Englisch, mal auf Deutsch oder Italienisch und Spanisch. Dazu steuerte das Trio einen guten Schuss an Entertainment bei sowie jede Menge Freude am Experimentieren und einen breitgefächerten musikalischen Background aus jahrelanger Tour-Erfahrung. Eben einmal mehr ein musikalisches Erlebnis.

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