Die Fahrt in den Spreewald hat sich nach Meinung der Teilnehmer mehr als gelohnt. Die Eindrücke, die man von dieser Gegend gesammelt hat werden noch lange in der Erinnerung vorhanden sein. Schon das Reiseprogramm hatte es in sich, die Tatsachen übertrafen aber alles.

Auf den Spuren von Theodor Fontane

Erstes Ziel war Cottbus. Auf den Spuren von Theodor Fontane wandelte man durch die historische Stadt. Wenn man eines mit dem Spreewald verbindet, dann sind es die Spreewaldgurken. Bei einer Fahrt in den Spreewald darf deshalb auch nicht die Besichtigung einer Gurkenfabrik fehlen. Nach einer Kostprobe wussten die Reiseteilnehmer auch den Siegeszug der Spreewaldgurken um die Welt.

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Am Abend wurde der Reisegruppe aus Luhe und Leuchtenberg ein Grillbuffet zum Abschluss des Tages serviert. Der nächste Tag führte nach Guben, ein früheres Zentrum der Textil- und Hutindustrie. Beeindruckt waren die Reiselustigen vom Zisterzienserkloster mit Besichtigung der berühmten Barockkirche. Der Besuch in der Sägmühle schloss einen weiteren Tag ab.

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Historischer, mittelalterlicher Stadtkern

Die östlichste Stadt Deutschlands, Görlitz, erreichte man von der Niederlausitz über Oberlausitz. Görlitz hat einen historischen, mittelalterlichen Stadtkern, er beeindruckte die Reisegruppe. Bad Muskau und Cottbus hat man sich für das Ende der Reise aufgehoben. Hermann von Pückler-Muskau gestalte hier den zweigeteilten Park, ein beeindrucktes Stück Natur.