„Uncle Sally“ ist eine Band, bei der die Country-Fans Schlange stehen. Die eigentliche Neigung der Musiker ist nämlich eine fette Kombination aus Folk und Bluegrass, gepaart mit einer romantischen Ader für Old-Time-Music. Aus den Laserrillen ihrer Alben hört man die komplette Cowboymusik-Akustik-Garnitur heraus: Gitarre, Geige, Banjo, Mandoline und Kontrabass. Am Freitagabend begeisterte das Quintett aus dem Raum Regensburg auf der „Live Stage“ im „Kulturbahnhof Parapluie“.

Country-Moderator Bruno Wilfahrt im Publikum

„Way back home“ ist vielleicht die beste Beschreibung für den Weg der fünf Musiker zurück zu ihrem musikalischen Ursprung. Das wunderbar weite Feld der „American Roots Music“ bietet das Reservoir an Melodien und Songs, aus denen Uncle Sally ihre persönlichen Highlights auswählen. Ihr Markenzeichen. Wunderbare Country-Perlen und eine außergewöhnliche Performance. Kein Wunder, dass sich auch „Ramasuri“-Country-Moderator Bruno Wilfahrt unters Publikum mischte.

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Songs von akustischen Instrumenten getragen


Die Songs wurden ausschließlich von akustischen Instrumenten getragen, verfeinert mit vielstimmigem Harmoniegesang. Über allem steht der ausdrucksstarke Gesang von Ulrike Dirschl, die mit viel Gefühl und Feuer den Songs neues Leben einhauchte. Die individuelle Persönlichkeit jedes einzelnen Musikers verlieh der Musik ihre ganz besondere Note. Auf der Bühne wurde Liedern, wie „Farewell“, „Lodi“ oder „Banks of Ohio“ neues Leben einhaucht, was sie in der Lerchenfelder Musikkneipe so unverwechselbar und intensiv machte.

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Viele Ohrwürmer

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Songauswahl und die Arrangements gelegt. Uncle Sally wilderte unter anderem bei Bob Dylan, Dolly Parton und John Fogerty. Dazu gab es oft interessante Geschichtchen. Mit Augenzwinkern und Selbstironie. Für die Fans war es eine wohlige Gefühlsreise. Und der Lohn fürs Kommen: Viele Ohrwürmer und schöne Musik.