Vor zwei Wochen war hier noch Woodstock, letzte Woche Reggae-Night und am Freitag plötzlich Irish Music. Das „Parapluie“ ist extrem wandelbar. Gestern ein Psychedelic-Tempel, heute ein Pub. Am Freitag stand die Paul Daly Band auf der Matte. Die Combo aus München konfrontierte ihr Publikum auf der „Live Stage“ mit ebenso komplexen, wie virtuosen Klängen und einem Gesang, der einem das Stout regelrecht in die Hand drückte.

Internationale Band

Seit zehn Jahren spielt die international besetzte Band in dieser Kombination zusammen. Die Mitglieder kommen aus Irland, England, Deutschland und den USA. Frontmann Daly ist gebürtiger Dubliner. Seit 40 Jahren lebt er jetzt schon in Deutschland. Bereits in den 1980ern reiste er als Musiker durch Europa. Dann ging er in der Bayerischen Landeshauptstadt vor Anker. Fünf CDs hat er mit seiner Band eingespielt.

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Eigene Songs

Was Daly von vielen anderen unterscheidet. Er covert nicht. Er schreibt die meisten seiner Songs selbst. Auch viele der Texte sind von ihm. Zur Truppe gehören Phil Newton (Bass), Bettina Kuhn (Fiddle, Whistles und Flute) und Paul Solecki (Gitarre, Mandoline und Bass). Daly selbst spielt Gitarre, Irish Bouzouki und Banjo. Weil alle Bandmitglieder erfahrene Musiker und in den unterschiedlichsten Genres beheimatet sind, ist die Truppe in allen Spielarten des Irish Folk daheim. Um die Leute bei Laune zu halten, spielen sie gerne neben Liebesliedern und Balladen auch Tanzmelodien und irische Trinklieder, was sie auch am Freitag taten.

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