Was für ein Gefühl, wieder draußen bei tropischen Temperaturen an den Bierbänken zu sitzen. Leider fehlte einer. Ja, das „Muddy What?“-Trio reiste am Freitag nur als Duo zur „Live Stage“ an.

Trommler Michi Lang musste das Bett hüten. Das Geschwisterpaar Ina Sprang und Fabian Sprang musste also alleine ran. Es gab nur zwei Gitarren, oft auch nur eine, dafür aber dann eine Mandoline zusätzlich.

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Raffinierte Arrangements

Die Band ist längst weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekannt, spielt in ganz Europa. Und sie widerspricht allen Klischees einer Bluesband. Die Songs mit ihren raffinierten Arrangements, die sie spielen, kommen aus eigener Feder.

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Wenn sie nicht gerade durch Belgien, Portugal, Frankreich oder Norwegen touren, schauen „Muddy What?“ gerne auch mal bei Bernd Mende im „Parapluie“ vorbei. Längst sind sie dort im Lerchenfeld alte Bekannte.

Ziemlich raue New-Blues-Wellen

Das Duo flutete auch diesmal im bis auf den letzten Platz besetzten Biergarten sein Publikum mit gefühlvollen, aber auch ziemlich rauen New-Blues-Wellen. Mit kraftvollen Stimmen und virtuos gespielten Instrumenten trafen Bruder und Schwester seelenbewegende Töne und schafften einen einzigartigen und mitreißenden Sound. Auf die Ohren gab’s diesmal auch Material von der neuen Scheibe „Spider Legs“.