Das Programm begann mit einer energetischen Darbietung von Sofia Olaru, die mit „Tanzparty“ von A. Drabon das Publikum mitriss, gefolgt von einem emotionalen Stück „Streiterei“ desselben Komponisten. Felicia Müller verzauberte das Auditorium mit ihrer Interpretation von „Kuckuck“ in einer traditionellen Bearbeitung von A. Drabon, gefolgt von dem berührenden Stück „Die Spieluhr“ und der mitreißenden Melodie von „Oh when the saints“, ebenfalls bearbeitet von A. Drabon. Max Bergmann beeindruckte mit „Der Mond ist aufgegangen“ von J.A. Schulze und „Es klappert die Mühle“ in einer traditionellen Interpretation.

Viele musikalische Kinder

Livia Hopf brachte mit „Old Mc Donald“ und „Wir sind zwei Musikanten“, bearbeitet von A. Schumann, sowie „O Susanna“ in einer weiteren Bearbeitung von A. Schumann, Schwung in die Veranstaltung. Chingis Batsukh ließ das Publikum mit „Let’s Swing“ von H.G. Heumann mitwippen und die rhythmischen Klänge genießen. Lina Goldbach verzauberte mit „Walzer für die linke Hand“, „Tanz der Intervalle“ und „Marsch der Heinzelmännchen“ von W.u.C. Noona. Veronika Staeck präsentierte mit „Dreh dich“ von H. Poser, „Die Reise“ von J. Rupp und „Party“ eine gelungene Mischung aus emotionalen und mitreißenden Stücken.

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Weitere musikalische Höhepunkte

Jakob Schrepel beeindruckte mit „Shortnin Bread“ von H.J. Teschner und „Basso Cantabile“ von J. Wonders. Ariella Vogel entführte das Publikum mit „Tanz der Holzpuppen“, „Alles neu macht der Mai“ und „Fröhliche Bootsfahrt“ von A. Terzibaschitsch in eine märchenhafte Welt. Emilio Schu brillierte mit „Auf der Mauer“ und „Greensleeves“ in Bearbeitungen von A. Schumann. Zum Abschluss begeisterte Ivan Kulachek mit „Take Five“ von P. Desmond.

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Insgesamt war das Vorspiel der Gitarren- und Klavierklasse von Wolfgang Charanza ein voller Erfolg und bot den Zuschauern einen Abend voller musikalischer Höhepunkte und beeindruckender Talente.