Über Mathias „Lemmy“ Kiener muss man gar nicht mehr viel sagen. Bei seinen Auftritten zupft und bastelt er sich seine Serie brillant gespielter Coversongs zurecht und greift dabei gekonnt in die berühmte Kiste der Musikgeschichte. Wie er es auch am Freitagabend auf der „Live Stage“ im „Kulturbahnhof Parapluie“ tat. Dort schnappte er sich zwischendurch Eric Zehnbauer aus dem Publikum für ein paar Songs, griff sich Manu Spaur für ein, zwei Gesangseinlagen und holte aus dem Hintergrund sogar Günter Hagn vom Mischpult als Gitarren-Sideman auf die Bühne.

Eine Beinahe-Jam-Session

Fast eine kleine Jam-Session war das. Im Gepäck hatte „Lemmy“ Songs von Rockgrößen wie AC/DC, Survivor, Status Quo, Queen, Nickelback, Metallica oder Van Halen. Natürlich auch eher selten live gespielte Schmankerl, wie zum Beispiel Stücke von Mike & The Mechanics, Peter Gabriel, Rod Stewart oder Men at Work. Zum Aufwärmen gab’s den Simple-Mind-Klassiker „Don’t You Forget About Me“. Dann folgten Nummern, wie „Down Under“, „Burning Heart“ und „Livin‘ On A Prayer“ beim Bon Jovi-Kurzmedley.

Advertorial ohne Button, ohne Markierung, ohne Background
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Stimmungsvolle Songs

Alle Songs wurden unplugged dargeboten. Dazu kamen neben Lemmys Akustikgitarren auch Looper zum Einsatz. Die stimmungsvollen Songs und die Stimmung im Raum verfehlten ihre Wirkung auf die Besucher keineswegs. Nicht zuletzt, weil der blonde Musiker mit viel Leidenschaft seine verschiedenen Gitarren zum Klingen brachte.

#1 beispiel in-article