Der Chor und die Band sind keine unbekannten Größen in der Dreifaltigkeitsgemeinde. Seit ihrem Debüt 2015 mit dem Musical „ER“ waren sie 2017 („Eden – Von unserer unstillbaren Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies“), 2020 („Am Anfang der Ewigkeit“) und 2022 („Sagt, dass die Liebe allen Kummer heilt!“) schon vier Mal zu Gast. Jedes Mal sorgten sie für Aufsehen und füllten bis auf den letzten Platz das Gotteshaus.

Die themenbezogenen Konzerte sind es, dank deren sich die EFH-Auftritte im Laufe der Jahre eines stetig wachsenden Besucherkreis und immer größer werdenden Fan-Gemeinde freuen dürfen. Ihre Attraktivität beziehen sie zum einen aus einer eigenartigen und eigenwilligen Kombination von gesungenem und gesprochenem Wort. Aber noch viel mehr aus den Themen, die sie aufgreifen und mit denen sie konfrontieren wollen.

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Die Inspiration

Dieses Mal greifen sie die Thematik des gleichnamigen Weltbestsellers von William P. Young auf: Wo ist Gott in einer Welt, die so voll ist von unaussprechlichem Leid? Eigentlich wollte Young seinen erwachsenen Kindern nur eine Weihnachtsfreude machen, als er vor einigen Jahren ein Buch für sie schrieb, in dem es um die Liebe Gottes zu den Menschen geht. Sein Werk „Die Hütte“ avancierte zu einem Weltbestseller und faszinierte Millionen Menschen auf allen Kontinenten.

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Young geht dabei der zentralen Frage nach, wie ein guter und allmächtiger Gott so viel Leid und Elend zulassen kann. Während eines Campingurlaubs ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzten Spuren hat man in einer alten Hütte im Wald gefunden. Drei Jahre später, mitten in tiefster Depression, erhält Mack eine rätselhafte Einladung in diese Hütte.

Trotz vieler Bedenken fährt er mitten ins Zentrum seines Schmerzes. Was er an diesem Wochenende dort erlebt, sollte Macks Welt für immer verändern. Mit seinem Buch berührte Young die Menschen nicht nur in ihren grundlegenden Fragen, sondern auch in ihrem Schmerz, in ihrer Sehnsucht nach Heilung und Geborgenheit. Aus diesem Spannungsfeld entstand vor mehr als 13 Jahren das gleichnamige Musical.

Offen für Experimente

Aus diesem Spannungsfeld entstand vor mehr als 13 Jahren das gleichnamige Musical. In ihrer ureigenen Performance und Choreografie zeigen sich die Mitwirkenden von Band und Chor des Evangelischen Freundeskreises Hof (EFH) recht experimentierfreudig.

Die Zuhörer erwartet ein Mix aus Solo- und Chorgesang von Klassik bis Pop, dazu Filmsequenzen, Bild- und Lichtprojektion in Kombination mit den Buchtexten. „Unser Konzert soll traurigen Menschen wieder Mut machen, dem Zweifler die Zweifel nehmen, dem Hoffnungslosen neue Hoffnung geben“, wünscht sich der für die Organisation in Kirchenlaibach verantwortliche Thomas Horn. Das zweistündige Musical beginnt um 17 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche. Im Gemeindesaal wird Kinderbetreuung angeboten. Der Eintritt ist frei.