Die Konfirmation, so Pfarrer Marcia Trentini, ist ein glücklicher Tag, nicht nur für die Konfirmanden. Der Geistliche erinnert sich gerne zurück an seine Anfangszeit in seinem Heimatland Brasilien, wo er seit 1992 am Konfirmandenunterricht und Konfirmationen beteiligt war.

Früher anders als heute

Er hat dabei Erfahrungen mit Menschen vom flachen Land und auch von Großstädten gemacht. Früher wie heute, so der Pfarrer, stellt sich die Frage: „Warum tut man sich den Konfirmandenunterricht an?“. Das Leben für einen jungen Menschen hat sich früher nach der Konfirmation entscheidend geändert. Es kamen viele Freiheiten hinzu. Dies hat sich heute gewandelt, viele Freiheiten von jungen Menschen sind gesetzlich geregelt.

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Taufversprechen erneuert

Mit der Taufe haben die Paten und Eltern die Verantwortung für die Kinder übernommen, heute erneuert ihr persönlich euer Taufversprechen. Konfirmandenunterricht und Konfirmation sind auch heute noch wichtig. Ihr Taufversprechen erneuerten Elisa Kellermann, Leon Piroschkov, Leonie Walter und Laura Weigl.

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Zwiegespräch statt Ansprache

Anstatt einer Ansprache vonseiten des Kirchenvorstandes führten zwei Frauen vom Kirchenvorstand ein Zwiegespräch zur Konfirmation. Den Wasserkrug zum Taufversprechen brachte Diakonin Vivian Bayer-Trentini, zum Altar. Ihr Gesang zu dieser Zeremonie ging bis auf die Knochen, so ergreifend war ihr Gesang. Pfarrer Marcia Trentini wünschte den Konfirmanden, den Paten, Eltern und den gesamten Familien ein schönes Fest anlässlich der Konfirmation.