Zu Beginn begrüßte Kunstvereinsvorstand Carolin Schiml die Anwesenden und stellte „Censura“ vor, die Ein-Mann-Grunge-Band von Schüler Artem aus der Ukraine. Sobald die Musik anfing, legten die jungen Leute vom Rio-Raum los: Mit zwei Kettensägen rückten sie dem baumförmigen Kunstwerk „Der Schrein“ von Schiml zuleibe – sehr zur Belustigung der älteren Kunstvereinsmitglieder. „Das erinnert mich so an 1968, herrlich“, so Wolfgang Herzer.

Das Thema der Ausstellung war „Baum Baum Baum Baum – Garten des Lebens“ und in diesem Kontext gab die Kettensägen-Performance dem Waldgefühl im Kunstverein den letzten Schliff. „Die Kritik an der kapitalistischen Ausbeutung der nicht-menschlichen Natur ist hoffentlich gut zum Ausdruck gekommen“, sagt Carolin Schiml. Anschließend gab es bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit zum Austausch und zum letztmaligen Betrachten der Ausstellung.

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