Ein Quartett aus den Musikern Tomas Johanciv (Traversflöte), Gisela Baur-Pajak (Blockflöte), Jana Legat (Viola da Gamba) und Valerij Bukreev (Cembalo) eröffneten das „Punkt 12“-Konzert mit der Suite g-Moll von Marin Marais.

In der Kirche herrschte Originalstimmung

In der ersten Lesung, vorgetragen von Peter Gach, ging es um Vergebung. Es folgte die „Sonata VI, op. 3“ von Jean Baptiste Loeillet de Gant und nochmals aus der Feder von Marais „Chaconne“. Das Kirchenkonzert am Samstag war gut besucht. Die Zuhörer lauschten Werken französischer und deutscher Meister.

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Auf nachgebauten historischen Instrumenten erzeugte das Ensemble Originalstimmung. So bezaubernde die Combo auch mit der „Sonata d-Moll“ von Georg Friedrich Händel und der „Trio Sonate F-Dur“ von Georg Philipp Telemann. Das von Gach vorgetragene Sonntagsevangelium lautete „Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu siebenmal“.

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