Stoisch, wie man das von den Eagles-Konzerten her kennt oder von den Auftritten des deutschen Erfolgs-Duos Amigos vermengten die Vier von Red Moon am Freitagabend bei ihrem Auftritt im „Parapluie“, Blues-Klassiker und Soul-Titel mit Eigenkompositionen. Der Grundgedanke war, Songs von J.J. Cale und anderen Helden der Musikgeschichte mit möglichst wenig Technik und Schnickschnack an das Publikum weiterzugeben.

Start mit Gitarrenblues

Die Musiker haben in ihrem Musikerleben schon viele Bühnen gesehen. Mit ihrem Gig im „Kulturbahnhof“ eröffneten Karl Hecht (Gitarre, Banjo, Mandoline), Heinz Hertel (Bass), Günter Kuran (Gitarre, Gesang) und Johann „Wyman“ Zitzmann (Blues Harp) mit ihrem herrlichen Gitarrenblues die Herbstsaison auf der „Live Stage“.

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Leiden kein Freiluftkonzert

Die geplante Lagerfeuerstimmung blieb aus, weil das Konzert wetterbedingt in den Saal verlegt wurde. Dort zupften, sangen und bliesen die ansonsten recht schweigsamen Musiker fröhlich und unbekümmert vor sich hin. Nur Kuran stellte mit Metaphern einige launige Querverweise der vorgetragenen Musikstücke zum Alltag her.

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Für das besondere Ambiente sorgten ruhige Nummern, zu denen sich die Gäste unbeschwert unterhalten konnten. Zu hören gab es stilistische Musikstücke, vom „Hoochie Coochie Man“ bis „High Heel Sneakers“, bei denen das Publikum auch die Seele baumeln lassen konnte.