„Joy to the World“ – Chorgesang trifft Blasmusik – lautete das Motto des gemeinsamen Konzertes von Chor Polyphonia und der Blaskapelle Kirchenthumbach. Die Pfarrkirche platzte 20 Minuten vor Beginn des Konzerts förmlich aus allen Nähten. Eilig wurden noch Stühle organisiert, damit die vielen stehenden Zuhörer auch noch einen Sitzplatz bekamen. Die Besucher waren begeistert. Und, dass die Darbietungen nicht nur den Zuhörern, sondern auch den Akteuren selbst gefallen hatte, zeigte sich spätestens am Ende des Konzertes, als sich die beiden musikalischen Leiter Anna Gräb (Chor) und Jürgen Böhme (Blaskapelle) gemeinsam zufrieden verbeugten und die Akteure dazu klatschten.

37 Akteure zeigten ein Miteinander

Es wurde alles geboten, was Musik ausmacht: Stimmung, Finesse, Gefühl, Rhythmus, Unterhaltung und Teamgeist. Die Aufstellung der 37 Akteure hintereinander wurde zu einem Miteinander, wie es selten von zwei so unterschiedlichen Klangkörpern zu erleben ist. Auch die einzelnen Auftritte hatten es in sich. Ob es nun die humorvollen Moderationen von Tobias Gräb oder Daniel Zeitler, die solistischen Einlagen der Sängerinnen und Sänger oder der hervorragend aufgelegte Trompeter der Blaskapelle Lukas Brendel waren, die Besucher hatten ihre Freude.

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Gemeinsame Beiträge erzeugten Gänsehaut

Höhepunkte waren die gemeinsamen Beiträge beider Klangkörper wie „Spirit of Gospel“ von Siegmund Goldhammer und der „Gefangenenchor“ von Giuseppe Verdi. Im Medley wurden bekannte Gospelstücke wie „Swing low, sweet chariot“, „Jericho“, „O happy day“ und „Down by the riverside“ zu einem Gesamtkunstwerk arrangiert, das die Zuhörer in der Pfarrkirche begeisterte. Beide Klangkörper wählten einzeln in ihren Liedern unterschiedliche Genres. So spielte die Blaskapelle neben geistlichen und weltlichen Stücken auch moderne Weihnachtsstücke. Beim Chor gab es eine ausgewogene Mischung aus traditionellen, klassischen und modernen neuen Weihnachtsstücken.

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Zum Ausklang Glühwein und Bratwurst

Das Publikum war begeistert von den ausgewählten Stücken, der Darbietung der Musiker und belohnte die Akteure am Ende mit minutenlangen stehenden Ovationen. Das Konzert endete mit dem gemeinsamen Lied „Oh du fröhliche“. Im Anschluss traf man sich noch am Turnerplatz bei Glühwein und Bratwurst.