Bürgermeister Lothar Höher, Kulturamtsleiterin Petra Vorsatz und ihre Stellvertreterin Sabine Guhl empfingen vor kurzem den Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Oetzinger im Weidener Stadtmuseum.

Im Fokus des Gesprächs stand die Kulturförderung. Kulturveranstaltungen hatten während der Coronapandemie besonders zu leiden, so auch die überregional bekannten Max-Reger-Tage und die vielfältigen Ausstellungen im internationalen Keramikmuseum, die vom Bayerischen Staatsministerium für Kultur regelmäßige Förderungen erfuhren.

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Infektionszahlen sinken – Veranstaltungen steigen

Max-Reger, der berühmte Sohn unserer Stadt ist anerkanntermaßen eine bedeutende Person der bayerischen Geschichte. Seine Büste ist auch im erlesenen Kreis berühmter Persönlichkeiten in der Walhalla zu sehen. Der berühmte Komponist feiert im Jahr 2023 seinen 150. Geburtstag.

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Ihm zu Ehren plant die Stadt Weiden ein ganzes Festjahr mit zahlreichen anspruchsvollen Festveranstaltungen. Dies ist nur einer der kulturellen Höhepunkte, die vor dem Hintergrund rückläufiger Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Vorbereitung sind.

Frühe Planung – viele Gäste

Um die zahlreichen bekannten und beliebten Kulturveranstaltungen in Weiden wieder einem überregional interessierten Publikum präsentieren zu können, muss frühzeitig mit den Planungen begonnen werden.

Bürgermeister Höher bat zusammen mit den Kulturverantwortlichen der Stadt Weiden den Landtagsabgeordneten Dr. Oetzinger um Unterstützung im Ministerium, damit die Finanzierung über eine mögliche Dauerförderung sichergestellt werden kann. Als großer Freund der Weidener Kulturveranstaltungen versprach Dr. Stephan Oetzinger, sich in München für die nachhaltige Förderung der einzigartigen Kulturlandschaft einzusetzen.