Weil die eigentlich für Freitag geplante „Prohibition Band“ die 2G-Regelung nicht erfüllen konnte, sprang kurzfristig die „Tanja Rotsch Band“ auf der Live Stage in die Bresche. Sehr zur Zufriedenheit des Parapluie-Publikums. Denn die Combo machte so richtig Lust aufs Zuhören.

Das nunmehr fünfköpfige „Quartett“ zählt längst zu den ganz besonderen Gruppen, die bekannte und weniger geläufige Songs mehr als nur nachspielen. Irgendwie machten die Frontfrau und ihre Mitstreiter daraus eigenständige Sachen.

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Wird es das letzte Live-Stage-Konzert sein?

Reichlich Erfahrung brachten sie ja alle mit. Schließlich spielten die Musiker schon in anderen Bands, durchaus auch mit professionellem Hintergrund. Das untermauerte nicht nur das gesunde Selbstbewusstsein, sondern zeigte sich auch im Programm. Keiner im Publikum wollte abschätzen, ob dieses Live Stage-Konzert coronabedingt nicht vielleicht das letzte war in diesem Jahr.

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Im Vordergrund stand die Frontfrau Tanja Rotsch, eine Sängerin und Gitarristin, die ihre Sidemusiker mitzureißen verstand, Norbert Fuchs (Bass), Ferdinand Rieppel (Gitarre) und Ludwig Lang (Drums). Die Songs forderten zwar viel ab, wurden aber lässig gemeistert: Auf die Ohren gab es einen Titelmix aus „All right now“, „I was made for loving you“ bis „Wonderwall“.