Schon nach den ersten Klängen ist klar: Alin Coen steht auf der Bühne der „Sünde“, dem ehemaligen Weidener Ringkino, und zieht das Publikum mit sanfter Stimme in ihren Bann. Kein großes Bühnenbild, keine Effekte. Nur Musik, Gefühl und Nähe. Am Sonntagabend war die Sängerin und Songschreiberin mit ihrer Band zu Gast, und der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Von der Umweltingenieurwissenschaft zum deutschsprachigen Lied

Die Deutsch-Mexikanerin, die einst Umweltwissenschaften studierte, bevor sie sich ganz der Musik verschrieb, begeistert mit poetischen Texten und zarter Intensität. Ihre deutschsprachigen Songs handeln von Liebe, Verlust und Hoffnung. Sie sind ehrlich und berührend. Lieder wie „Andere Hände“ oder „Nah“ lassen den Saal still werden, bevor der Applaus aufbrandet.

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Glanz der Stimme

Vor den jeweiligen den Songs spricht Coen leise mit dem Publikum, bedankt sich, lächelt. Ihre Band begleitet sie feinfühlig, ohne den Glanz ihrer Stimme zu übertönen. Auch neue Stücke gibt sie zum Besten. Es sind die Vorboten eines Albums, das im Frühjahr erscheinen soll.

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