Ins Schützenheim hatte die „Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft „Hubertus 1888“ Grafenwöhr“ eingeladen. Erster Schützenmeister Bernhard Ott ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Aus sportlicher Sicht gab es fast nichts zu berichten, denn wegen Corona wurden nahezu alle Sportveranstaltungen und Meisterschaften abgesagt.

Dachsanierung beschäftigt den Verein

Momentaner Schwerpunkt ist die Dachsanierung. Das undichte Ziegeldach der Anlage wird durch ein Blechdach ersetzt. Ott dankte Michael Hiller für Organisation der Bauarbeiten und den freiwilligen Helfern um Hubert Ohla für die Arbeitseinsätze. Ein Dank ging an Günther Dötsch für die hervorragende Bewirtung bei der Königsabholung im Sommer 2021

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Jungschützen haben sich aufgelöst

Durch die coronabedingte Schließung der Schießanlage hat sich die Gruppe der Jungschützen fast völlig aufgelöst, Berhard Ott rief dazu auf, um Jugendliche zu werben. Michael Hiller, berichtete über die Arbeitseinsätze und vereinsinterne Schießen, er forderte dazu auf vermehrt an vereinseigenen Schießen teilzunehmen. 

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Dritte Bürgermeisterin Anita Heßler sprach die Grüße der Stadt aus, dankte den ehrenamtlichen Helfern und sagte insbesondere bei der Dachsanierung die finanzielle Unterstützung der Stadt zu.  Gemeinsam mit zweitem Gauschützenmeister Karl Tusch und Willi Zinnbauer leitete die dritte Bürgermeisterin die Neuwahlen:  Per Stimmzettel wurden zweiter Schützenmeister Michael Hiller und Schatzmeisterin Andrea Rupprecht gewählt. 

Langjährige Mitglieder geehrt

Im Anschluss wurden langjährige Mitglieder geehrt: Für 30 Jahre wurden Wolfgang Pöllath und Manfred Franzl ausgezeichnet.  Margot Schneider, Rudolf Schneider, Andrea Rupprecht, Roland Rupprecht, Christian Pöllath, Walter Stelzer, Gerhard Pietruska, Rosemarie Schütz, Monika Wessels, Harald Zapf, Giselher Glatz und Hermann Böhm sind seit 40 Jahren Vereinsmitglieder. Für 50 Jahre erhielten Heinz Schütz und Max Neuberger für 60 Jahre eine Auszeichnung.