Gestaltet wird die launige Veranstaltung dieses Jahr von Florian Gröninger, Josef „Bäff“ Piendl und den Tanngrindler Musikanten. Tausendsassa und Multitalent Florian Gröninger ist nicht nur in der Region bekannt wie ein bunter Hund: Bei der Erdinger Band DeSchoWieda, die sich dem bayerischen Mundart-Pop verschrieben hat, ist er an der Tuba und an der Posaune zu finden, bei der Stimmungsband Grögötz Weißbir an der Quetschn, am E-Bass beziehungsweise Kontrabass sowie an Tuba und am Mikrofon; solo ist er mal als Moderator, mal als Bruder Barnabas und dann wieder als Gstanzlsänger zu erleben.
Auch die Medien sind längst auf das kreative Unikat aufmerksam geworden. Ein Porträt des BR über ihn bei „Zwischen Spessart und Karwendel“, samt Tuba bei den BR „Brettl-Spitzen“, oder zu Gast bei „Wir in Bayern“ im Studio. Florian Gröninger vereint Lebendigkeit, ausgeglichene Lebens- und Spielfreude, wodurch er bewegt und begeistert.
Der „Bäff“ zieht alle Register des Humors
In bayerischer Mundart zieht „Bäff“ alle Register des Humors. Als Gstanzlsänger, Humorist und Unterhalter sorgt er mit seinen Liedern und Gstanzln für Stimmung bei den verschiedensten Anlässen. Er veröffentlichte mehrere CDs, schrieb drei Bücher voller bayerischem Humor und war im Fernsehen unter anderem bei den Brettlspitzen, den Wirtshausmusikanten beim Hirzinger sowie in zahlreichen Regionalsendern und Radiosendern zu sehen und hören.
Er zeichnet sich durch eine große Schlagfertigkeit aus und überrascht durch spontane Aktionen. Bäff greift aus dem Leben und schöpft aus dem Vollen! Dabei schlüpft er gerne in die Rolle des Parade-Bayern und erfüllt alle gängigen Klischees zwischen Mann und Frau, Eltern und Kind, Bayern und Preiss’n, und vielen mehr.
Musikalische Grüße aus dem Tangrintel
Die Tanngrindler Musikanten aus Hemau sind eine der bekanntesten Volksmusikkapellen der Oberpfalz und bestehen bereits seit 1970. In der Besetzung zwei Trompeten, zwei Klarinetten, zwei Basstrompeten, Tenorhorn und Tuba haben sich die acht Musikanten in der Vergangenheit in erster Linie durch Eigenbearbeitungen von im Raum Hemau überlieferter Wirtshaus- und Tanzbodenmusik einen Namen gemacht.
Die haben sie in mittlerweile sieben CD-Produktionen dokumentiert und sind regelmäßig im BR zu sehen und zu hören. Zahlreiche Preise beim Mittelbayerischen Blasmusikwettbewerb, Zwieseler Fink, Blue Note Festival, Preis der Hans Seidl-Stiftung, der Musikantenlöwe, der Oberpfälzer Kulturpreis, der Bayerische Poetentaler sowie der E.ON Kulturpreis Bayern belegen die Qualität der Gruppe. Die rassige, frische Spielweise sowie die humorvollen Gesangseinlagen der Tanngrindler sind den Liebhabern traditioneller, jedoch entstaubter Volksmusik seit Langem ein Begriff.
Die Karten (9 Euro) gibt es in der Tourist-Information Amberg, an der Tageskasse ab 16 Uhr und hier.
Auch in diesem Jahr können die Karten wieder für fest nummerierte Tische erworben werden. Einlass in den Saal ist um 16.00 Uhr.

