„Bella Donna“, das sind: Jochen Schoberth (Synthesizer-Gitarre), Johannes Kothe (Keyboard), Hartmut Sutter (Bass-Keyboard), Henna Malchowski (Schlagzeug) sowie die drei Sängerinnen Eva Werner, Christa Göllnitz und Anja Pohlers, die das Publikum auf eine
klangliche und tief emotionale Reise, mitgenommen haben. Pfarrer Thomas Berthold wünschte dazu: „Gute Unterhaltung!“

Von Missgunst, Neid und Hoffnung

Neben dem „Bella Donna Requiem“, „Madremonio“, „Occasion to die“, „Vere Sacro“, waren unter anderen auch „Bright blue Eyes“, „Discoverer“ und „Has the world gone mad“ zu hören. Letzteres entstand in der „Corona“-Zeit und handelt von Missgunst und Neid. Aber später erklang das hoffnungsvolle: „Hope is the light“.

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