Dokumentar-Filmemacher:innen können bis zum 30. Juni 2025 ihre Werke für den Wettbewerb im Rahmen des ZWICKL.dokumentarfilmfestivals Schwandorf einreichen.

Was gefragt ist? Kein Imagefilm, keine Werbebotschaft – sondern authentische, berührende oder überraschende Geschichten über Bayern und seine Menschen. Ob dörfliche Lebenswelten, urbane Milieus, politische Brüche oder soziale Experimente – erlaubt ist alles, was dokumentarisch erzählt und mit dem Freistaat verbunden ist.

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Tipps aus der Filmwerkstatt: So überzeugst du die Jury

Du willst dich bewerben? Hier einige ECHO-Pro-Tipps:

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  • Erzähle persönlich, aber mit Haltung: Ob Porträt oder Milieustudie – Haltung schlägt Hochglanz.
  • Achte auf dramaturgischen Bogen: Auch im Dokumentarischen darf ein Film spannend aufgebaut sein.
  • Mach’s nicht zu lang – aber lang genug: Filme unter 40 Minuten sind nicht zugelassen.
  • Technik ist nicht alles: Auch mit kleinem Besteck lässt sich Großes erzählen – siehe Dokus wie „Was tun“ von Dominik Galizia oder „Wer wir gewesen sein werden“ von Erec Brehmer.

Die Jury ist prominent besetzt: mit Regisseur Daniel Asadi Faezi, Zündfunk-Moderator Roderich Fabian und Amrei Keul von der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg. Der oder die Preisträger:in darf sich nicht nur über 1000 Euro freuen, sondern auch über ein Interview in der MUH, dem stilbildenden Magazin für Musik & Heimat. Also, ran an die Kamera – Bayern wartet auf deinen Blick!

Infokasten: Bayerischer Dokumentarfilmpreis ZETT

  • Einreichfrist: bis 30. Juni 2025
  • Teilnahme: Dokumentarfilme > 40 Min., nach dem 1.11.2022 veröffentlicht
  • Thema: Bezug zu Bayern (Inhalt oder Drehort)
  • Festival: ZWICKL.dokumentarfilmfestival, 13.–16. November 2025
  • Preisverleihung: 12.11.2025, Festivaleröffnung
  • Preisgeld: 1.000 €

Einreichung & Infos: www.2wickl.de/filmpreis-zett