Es ist in mehrerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes: Zum einen bekommt das Publikum gleich mehrere Tasteninstrumente zu sehen und vor allem zu hören. Zum anderen hat der Zuhörer die seltene Gelegenheit, nicht nur die Musik, sondern auch originale Texte berühmter Komponisten zu erleben.

Drei verschiedene Tasteninstrumente

Lars David Kellner, der aus Weiden stammende und in Nürnberg und München ausgebildete Konzertpianist, ist fasziniert vom tragenden Ton des Harmoniums, vom Glockenklang der Celesta und der Strahlkraft des Flügels. Und so bringt er diese drei so verschiedenartigen Tasteninstrumente zusammen zu einem wohlklingenden Ganzen.

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Einblicke in die Gefühlswelt der Komponisten

Kellner möchte auf dem Podium ein mehrdimensionales Bild der vorgestellten Komponisten zeichnen. Und so lässt er nicht nur der Musik, sondern auch dem Wort eine bedeutsame Rolle zukommen: Seine Bühnenpartnerin und Sprecherin Susanne Sperrhake rezitiert aus Briefen und Tagebüchern der Komponisten und ermöglicht dadurch direkte Einblicke in die Gefühlswelt der großen Meister.

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Im Duo gestalten die beiden Künstler an diesem Abend auch ein Konzertmelodrama. Als musikalischer Leckerbissen wird die Sängerin Frauke May mit Liedern von Max Reger in Begleitung des Harmoniums und des Klaviers zu hören sein.