In Gedenken an den rechtsextremen Terrorakt in Hanau vor zwei Jahren gab es am Samstag eine Kundgebung und Mahnwache im Weidener Stadtpark. Das „Woodstock-Festival gegen Rechts“ rief unter „#Hanauistüberall“ dazu auf. Etwa 35 Personen kamen zur Mahnwache. 

Bei dem Anschlag 2020 wurden neun Hanauer Bürger mit Migrationshintergrund ermordet. Die Organisatoren der Mahnwache wollten die Namen der Opfer des Anschlags unvergessen machen. Die Teilnehmenden brachten deshalb Bilder und Namen der Opfer an Trauerwimpeln an.

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„Ihre Namen sollen erinnern und mahnen, den rassistischen Normalzustand im Alltag, in den Behörden, den Sicherheitsapparaten und überall zu beenden“, heißt es in der Pressemitteilung von „Woodstock gegen Rechts“. Rechte Terrorakte seien niemals Einzeltaten. Das Oberpfälzer Bündnis für Toleranz und Menschenrechte Weiden/Neustadt beteiligte sich mit einem Redebeitrag.

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