Eschenbach. Die Unterstützer von Bürgermeisterkandidat Marcus Gradl (CSU) und seine Stadtratskandidaten hatten in den letzten Wochen viel zu tun. Eine Veranstaltung am Marktplatz mit „super Gesprächen“, eine Erstwählerparty im Altstadt Café mit der RFT Music, die ordentlich eingeheizt hatten, und am Sonntagmorgen das Weißwurstfrühschoppen im Weißen Ross.

Von Jürgen Masching

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Viele Gäste hatten sich dazu beim „Burger“ eingefunden, darunter Landrat Andreas Meier, oder die Kreistagskandidaten Tanja Schiffmann und Gerald Morgenstern. Andreas Meier betonte, dass ihm die Veranstaltung in Eschenbach sehr wichtig sei. „Dem Landkreis kann es nur gutgehen, wenn es den Gemeinden gut geht“, so der Landrat. Auch die Digitalisierung von Schulen sei ein großes Thema. „Datenanbindungen müssen im Vordergrund stehen“.

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Zum Stichwort Baxi meinte er: „Es wird sehr, sehr gut angenommen. Die Linien und Haltestellen sind nicht in Stein gemeißelt, man kann es auch noch verschieben, je nach Bedarf“.

Ideen, Machen, Mut

Bürgermeisterkandidat Marcus Gradl sprach danach zu den Gästen und betonte, dass er ein Wahlprogramm aufgestellt hat, dass Zeit brauche. „So etwas kann man nicht alles sofort umsetzten“. Er stehe für Ideen, Machen und für Mut. Beispiele wie die Eschenbach-App, Bereicherung der Innenstadt oder die Transparenz für die Bürger seien ihm wichtig.

Diskussionen gab es danach sehr viele. Unter anderem ging es wieder um die zweite Zufahrt zum Industriegebiet „Am Stadtwald“. Viele Gäste stimmten ihm zu, hier müsse es zeitnah etwas geben. Auch eine öffentliche Toilette wurde angesprochen, Funklöcher im Bereich Eschenbach oder die Konsequenzen der Schweinepest. Hierzu wurde angeregt, so wie auf den Autobahnen, Hinweise in allen Sprachen auf den Parkplätzen entlang der B470 anzubringen, damit niemand Essensreste hinterlässt.