Vor Ort angekommen, durfte sich jeder Schüler zunächst mit einem kleinen Kescher, einem Pinsel und einem Wasserglas ausrüsten, um sich dann zum nahegelegenen Bach zu begeben.
Kleinsttiere analysieren
Ziel des Ganzen: Kleinsttiere finden, die man mit dem Pinsel aus dem Kescher fischt und in seinem Wasserglas aufbewahrt. Nachdem die Schüler allerlei Tierchen und Pflanzen in ihrem Wasserglas hatten, wurde es Zeit für die Analyse unter dem Mikroskop. Im Laborraum des Schullandheims galt es also anschließend, durch geschicktes Mikroskopieren möglichst gute Nahaufnahmen der Fänge zu erhalten.
Dank zahlreicher Infomaterialien konnten die Tierchen dann sicher bestimmt und charakterisiert werden. Und damit nicht genug: Anhand der vor Ort gefundenen Mücken, Larven und anderen Lebewesen kann zudem auch auf die Wasserqualität des Gewässers geschlossen werden. Spannend und informativ zugleich – quasi Nachhaltigkeit zum Anfassen.

