„Ich freue mich, dass wir mit der Bundespolizei noch enger zur Sicherheit der Menschen zusammenrücken“, sagte Ralf Landeck von der DB Sicherheit. Der Bahn-Fachreferent, Prävention der Lage- und Einsatzzentrale Region Nord, war aus Nürnberg nach Weiden gekommen, um die von der Bundespolizei festgestellten Bahn-Gefahrenorte im Bereich der Stadt Weiden aber auch im Landkreis Neustadt/WN zu inspizieren. Im Visier waren vor allem Oberwildenau (Strecke Weiden – Regensburg), Weiherhammer und Röthenbach (Strecke nach Nürnberg) außerdem Pressath, Schwarzenbach und der Weidener Hammerweg (Bahnstrecke Weiden – Oberkotzau).

Mit dabei war das Präventionsteam der Bundespolizei am Weidener Bahnhof mit Polizeioberkommissar Josef Prill an der Spitze, Revierverantwortlicher Polizeihauptkommissar Christian Würl, sowie Annemarie UhrHausmann von der DB Netz Weiden, deren Stellvertreter Jürgen Ströll und der Leiter Einsatzbereich Regensburg der DB-Sicherheit, Thomas Behr.

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Bahnanlage ist kein Spielplatz! 

Gemeinsam haben sie am Spielplatz am Weidener Hammerweg beim Ulmenweg, der sich neben der vorbeiführenden Bahnstrecke befindet, ein großes Banner angebracht. Der Hinweis: Achtung Lebensgefahr! Denn das Betreten der Gleise kann sehr schnell, sehr gefährlich werden. 

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Präventionsbeamter Prill freut sich über die gemeinsame Aktion mit der Bahn und warnt eindringlich vor dem unerlaubten und lebensgefährlichen Betreten der Gleise: „Bahnanlagen sind kein Spielplatz!“. Die Verkehrsbehörde der Stadt Weiden befürwortet diese Aktion.