In Waidhaus endete am Sonntag, den 1. Dezember, mit dem Adventsmarkt eine Serie von erfolgreichen Veranstaltungen des vierten Heimatfestes. Bürgermeister Markus Bauriedl und Festleiter Tobias Kirner zeigten sich über den Erfolg des Festes erfreut. „Das vierte Waidhauser Heimatfest war ein Erfolg auf der ganzen Linie.“ Beide lobten das Engagement aller Beteiligten und die tolle Resonanz der Besucher.

Ein Markt voller Highlights

Trotz kühler Temperaturen sorgte das trockene Wetter für eine angenehme Atmosphäre, in der sich der Duft von Glühwein, Punsch und anderen Leckereien verbreitete. Im Rathaus hatten die Besucher die Qual der Wahl bei der Suche nach Advents- und Weihnachtsdekorationen. Auch der Heimatkundliche Arbeitskreis um Andreas Ringholz verzeichnete reges Interesse an der noch bis Januar geöffneten Ausstellung „Waidhauser Geschichten/n“.

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Die Musik hatte einen hohen Stellenwert beim Heimatfest. Junge Talente des Waidhauser Musikvereins unter der Leitung von Hermann Mack zeigten ihr Können. Die Veranstaltung bot jedoch weit mehr als nur musikalische Unterhaltung. Die „Schwarzachtal-Pass-Krampusse“ mischten sich unter die Besucher und sorgten für ein wenig Nervenkitzel – sehr zur Freude der Kinder, die sich gern mit den Krampussen fotografieren ließen. Sankt Nikolaus war ebenfalls zugegen und verteilte kleine Geschenke an die Mädchen und Jungen.

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Der große Abschluss

„Jetzt geht’s beim Heimatfest dem offiziellen Ende entgegen“, leitete Bürgermeister Bauriedl gegen 19.30 Uhr den letzten Akt des Festes ein. Ein Fackelzug zum Schulplatz, angeführt von ihm und Tobias Kirner, eröffnete die beeindruckende Feuershow von „Ameno Signum“. Die Gruppe faszinierte mit einer atemberaubenden Vorstellung und bescherte dem Heimatfest einen glanzvollen Abschluss.