Parkstein. Gleich mehrmals brach beim Unterrichtsgang der dritten Klasse ein Vulkan aus – erst vollautomatisch im Museum und dann noch im Rosengarten hinter dem Landrichterschloss, wo die Schüler mit Essig und Backpulver experimentierten und das Prinzip der Erosion kennenlernten.
Zusammen mit ihrer Klassenleiterin Andrea Frischholz und Rektor Armin Aichinger ließen sich die Pennäler zuvor von Geoparkrangerin Bettina Rüstow am Fuße der Basaltwand die Entstehung des Parksteins, einem der hundert schönsten Geotope Bayerns, erklären. Der Unterrichtsgang im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts führte zu den Überresten der Burg und in die Felsenkeller. Beim Blick von der Spitze des Basaltkegels lernten die Drittklässler die umliegenden Wälder und Gemeinden kennen. Sogar über die Bedeutung der Straßennamen in der Marktgemeinde wissen die Schüler jetzt Bescheid.

