Leuchtenberg. Am bundesweiten Vorlesetag beteiligte sich die Grundschule Leuchtenberg und gewann aufmerksame Zuhörer. Die Lehrerinnen Magdalena Prechtl und Sophie Wittmann organisierten die Aktion und luden Vorleser ein.

Vorleser aus Schule, Kirche und Elternbeirat

Diakon Ulrich Wabra, Vize-Schulleiterin Sonja Kramer und Elternbeiratsvorsitzende Maria Schatz folgten der Einladung und lasen Geschichten. Kinder aus den Klassen hörten konzentriert zu und kamen über die Texte ins Gespräch.
In diesem Jahr stand der Aktionstag unter dem Motto: „Vorlesen spricht Deine Sprache“. Das Motto zeigt die Vielseitigkeit des Vorlesens und betont, dass jede einzelne Sprache und Stimme zählt.

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Welche Ziele der Vorlesetag verfolgt

Geschichten schaffen Verstehen, fördern den Austausch und stärken das Miteinander. Vorleser und Kinder erlebten das in Leuchtenberg ganz konkret, als Ulrich Wabra im Kreis aufmerksamer Zuhörer las und Maria Schatz die Kleinen mit ihrer Vorlesegeschichte erreichte.
Der Vorlesetag sendet außerdem eine klare Botschaft: „Nutz Deine Sprache, nutz Deine Stimme und lies vor!“ Seit 2005 gibt es den deutschen Vorlesetag mit dem Ziel, die Bedeutung des Vorlesens sichtbar zu machen und Kinder zu gewinnen. Vorlesen unterstützt die Entwicklung und legt die Grundlage für spätere Leseliebe.

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Bedeutung für die Schulgemeinschaft

Für die Grundschule Leuchtenberg stärkt das gemeinsame Lesen die Zusammenarbeit von Schule, Kirche und Elternbeirat. Kinder erleben Sprache als etwas Verbindendes und bauen Hemmungen beim eigenen Lesen ab.