In der ersten Monatsversammlung des Jahres 2025 haben sich die Ver.di Senioren im Cafe Mitte versammelt. Es ging um einen Rückblick der Aktivitäten des Vorjahres und einen Ausblick auf die Pläne für das aktuelle Jahr. Die Veranstaltung zeigte die Bedeutung der Solidarität, die auch nach dem Eintritt in den Ruhestand weitergelebt wird.

Das Programm und die Schwerpunkte

Agnes Söllner und Karin Neugirg hatten Manfred Haberzeth, den Seniorenvorsitzenden für die Ver.di Senioren in der Oberpfalz, zu der Veranstaltung eingeladen. Er präsentierte die Schlüsselaktivitäten des letzten Jahres, wobei besonders die Aufklärungsarbeit im Vordergrund stand. Fragen zum Umgang mit dem Internet, Erkennen von Fakes und Onlineverkehr bei öffentlichen Dienstleistungen wurden intensiv behandelt. Das BayernLab unterstützte mit seiner Expertise die Veranstaltung.

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Besonders die Entwicklungen im Sozialbereich, wie etwa die Zugänglichkeit zu ärztlicher Versorgung und Unterstützung im eigenen Wohnbereich, erregten Aufmerksamkeit. Im Programm 2025 finden diese Punkte auch weiterhin Beachtung. Im Februar steht zudem die Bundestagswahl im Mittelpunkt, bei der die Verteidigung des Sozialstaates und die Verteilungsgerechtigkeit zentrale Themen sein werden.

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Diskussionen und Betonungen

In den Diskussionen kamen klare Aussagen zur Sprache. „Karenztage bei Krankheit kommen nicht infrage“, genauso wie „der Griff in die Sozialkassen“. Haberzeth betonte in seiner Zusammenfassung die Notwendigkeit eines vollständigen Ausgleichs übertragener Leistungen aus Steuermitteln. Dies sei ein wichtiger Schritt zur gerechten Verteilung.