Vorsitzender Alexander Schmidt konnte unter den anwesenden Mitgliedern Bürgermeister Josef Beimler, zweiten Bürgermeister Roman Bauer und Kreisvorsitzenden Richard Berger aus Pleystein begrüßen. Die Versammlung gedachte der verstorbenen Vereinsmitglieder und der Opfer des Ukraine-Krieges.

Betreuung der Hüpfburg

Schmid referierte über das abgelaufene Vereinsjahr und hielt einen kurzen Ausblick. Gerne wolle man der Bitte der Kindertagesstätte (Kita) St. Josef nachkommen, beim Sommerfest der Kita am 1. Juli 2023 die Aufsicht bei der aufgestellten Hüpfburg zu übernehmen.

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Er wies auf die Einladung des Tennisclubs zum Jubiläum am 1. Juni 2023 hin, beim Heimatfest in Floß wolle man beim „Waldthurner Block“ am Festzug dabei sein. Selbstverständlich wolle man auch beim 150-jährigen Jubiläum der Waldthurner Feuerwehr vom 26. Mai bis 28. Mai mit am Start sein. Vereinsschießwart Thomas Zellner lud zu den Schießen, die jeden zweiten Samstag im Monat in Vohenstrauß stattfinden, ein.

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753,07 Euro für Kriegsgräberpflege

Kassier Albert Pühler referierte über die positiven Kassengeschäfte des 53 Mitglieder zählenden Vereins. Bei der Kriegsgräbersammlung gingen 753,07 Euro ein. Kassenprüfer Max Kick bestätigte unter dem Applaus der Mitglieder die sehr gute Kassenführung. Bürgermeister Josef Beimler dankte dem Verein für die Teilnahme am Volkstrauertag und auch am Bürgerfest.

Tradition nicht einschlafen lassen

Kreisvorsitzender Richard Berger stellte fest, dass der Verein in Waldthurn mehr unternehme als ausschließlich Volkstrauertag und Kriegsgräbersammlung. „Bleibt dran – lasst die Tradition nicht einschlafen, einmal geschlossen – immer geschlossen“. Hinsichtlich der Kriegswirren in der Ukrainer habe Berger das Gefühl, dass die Politiker die gefährliche Lage nicht überreißen. Berger wies auf das Kreiskriegertreffen voraussichtlich im September 2023 in Moosbach hin.