Ein Stück Tirschenreuther Geschichte wurde am vergangenen Samstag wieder lebendig, als sich der Jahrgang 1977/78 der Marienschule zu seinem 40-jährigen Jubiläum der Einschulung traf. Bei strahlendem Wetter und mit einer beeindruckenden Teilnehmerzahl avancierte dieses Zusammenkommen zu einem Tag voller besonderer Momente für alle Anwesenden.

Emotionale und erinnerungsreiche Momente

Der Tag nahm seinen Anfang mit einem emotionalen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, den Stadtpfarrer Herr Flierl gestaltete. In seiner Ansprache gedachte er den sechs verstorbenen Mitschülern, was dem Jahrgangstreffen eine tiefe emotionale Note verlieh. Anschließend lud Schulleiter Herr Aichinger zu einem Rundgang durch die altbekannte Marienschule ein. Viele Ehemalige zeigten sich beeindruckt von den Veränderungen, die die Schule über die Jahrzehnte erfahren hat, und tauschten rege Erinnerungen aus ihrer eigenen Schulzeit aus. Dabei fiel besonders auf, wie jugendlich die Mittvierziger noch immer wirken, was die Vergangenheit fast unwirklich erscheinen ließ.

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Das Highlight: Klassentreffen im FSV-Heim

Den Höhepunkt des Tages bildete das Feiern im FSV-Heim, das bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Bei stimmungsvoller Musik, leckerem Essen und lebhaften Gesprächen zeigte sich: Auch wenn die Zeit vorangeschritten ist, die in der Schulzeit geknüpften Bande bestehen unvermindert fort. Eine ehemalige Schülerin schwärmte: „Es war, als hätten wir uns gestern erst gesehen“. Ein anderer Teilnehmer kommentierte: „Es war ein unvergesslicher Tag.“ Diese Zusammenkunft bewies einmal mehr, dass echte Freundschaften und die besondere Bindung an Tirschenreuth ein Leben lang bestehen bleiben. Dieser Tag stand als lebendiges Zeugnis dafür, dass wahre Verbindungen die Zeit überdauern.

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